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Steter Tropfen höhlt den Stein: Die Osteopathie erlangt inzwischen immer mehr Akzeptanz, auch bei den Ersatz-Krankenkassen:

Seit 2012 übernehmen eine Reihe von Krankenkassen (AOK und Ersatzkassen) einen Teil der Kosten Ihrer osteopathischen Behandlungen. Wichtig ist, vorher zu erfragen, ob Ihre Krankenkasse hierfür eine ärztliche Empfehlung haben möchte (Privatrezept, auf dem eine Diagnose und die empfohlene Anzahl Behandlungen vermerkt ist). die Kosten für osteopathische Behandlungen teilweise zu übernehmen. Inzwischen folgen diesem Beispiel eine Reihe weiterer Ersatzkrankenkassen. 

Ob Ihre AOK oder Ersatzkrankenkasse zu den erstattenden Kassen gehört, können Sie unter folgendem Link erfahren: http://www.osteokompass.de/de-patienteninfo-krankenkassen.html

Sollte noch Rückfragebedarf – auch von Seiten Ihres Arztes – bestehen, stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne, auch fernmündlich oder per E-Mail-Kontakt,  zur Verfügung!

Sind Ihre Beschwerden auf ein Unfallgeschehen zurückzuführen, so erstattet der ADAC ebenfalls osteopathische Behandlungen anteilig: http://www.osteokompass.de/de-beruf_politik-news---365.html